Sammy Blum
Veröffentlicht am 28. August 2025
Was unsere Sommerreihe in Putbus ausgezeichnet hat, war die besondere Mischung aus Unterhaltung, Humor und überraschender Aktualität. Viele Gäste kamen, um die Atmosphäre der 1920er Jahre zu erleben, und entdeckten zugleich, wie nah uns diese Epoche heute noch sein kann. Die Reaktionen schwankten zwischen herzhaftem Lachen über die pointierten Dialoge und leisem Innehalten in den nachdenklichen Momenten. Gerade diese Balance machte den Abend für viele unvergesslich.
Ein großer Dank gilt - Marianne Blum, Anna Maria Haas und Thomas Linke -, die an allen sechs Abenden mit ihrer Spielfreude, Musikalität und Präsenz das Stück getragen und ihm immer wieder neue Nuancen verliehen haben. Ihre Wandlungsfähigkeit, ihr Zusammenspiel und die sichtbare Freude am Darstellen ließen jede Aufführung frisch wirken, als wäre es die erste.
Die Sommerreihe im Theater Putbus hat uns nicht nur ein begeistertes Publikum, sondern auch viele schöne Begegnungen und Gespräche beschert. Immer wieder hörten wir, wie sehr das Stück bewegt, zum Nachdenken anregt - und gleichzeitig für beste Unterhaltung sorgt. Genau dafür machen wir Theater: für Abende, die im Gedächtnis bleiben, weil sie Herz und Verstand gleichermaßen ansprechen.
Nach diesem erfolgreichen Sommer freuen wir uns nun auf die kommenden Gastspiele. Bereits am 12. November 2025 sind wir mit „Davon geht die Welt nicht unter“ in Worms zu erleben. Nach gefeierten Aufführungen in Putbus und Meiningen nehmen wir das Publikum nun auch in Worms mit auf eine Reise, die die Atmosphäre der 1920er Jahre lebendig macht und zugleich überraschende Parallelen zur Gegenwart aufzeigt.
SAM Entertainment war beim diesjährigen INTHEGA-Kongress in Bielefeld mit einem eigenen Stand vertreten. Vom 30. Juni bis 1. Juli 2025 kamen zahlreiche Fachbesucher:innen aus dem deutschsprachigen Raum zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und neue Produktionen in der Gastspielbranche auszutauschen. Für uns bot dieser Rahmen die Gelegenheit, unsere neue Bühnenproduktion „Davon geht die Welt nicht unter“ vorzustellen und direkt mit interessierten Veranstalterinnen, Kulturverantwortlichen und Kolleg:innen ins Gespräch zu kommen.
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